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Willkommen in Mondo Verde, dem Themenpark, der in seiner Art einmalig ist.
Die 25 Hektar große, grüne Welt von Mondo Verde wurde, obwohl neu im Konzept, schon vor einigen Jahrhunderten vom
Schloßherrn von Strijthagen erdacht. Er hatte seinen Sitz im Schloß mitten im heutigen Themenpark, war aber ständig auf der Suche nach dem Paradies.
Während seiner zahlreichen Weltreisen legte er seine Impressionen von dem in seinem Erlebten reizendsten Gärten und
Gebäuden höchstpersönlich in Skizzen fest. Dabei hatte er nur ein einziges Ziel vor Augen, seine
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Länderreien in eine lebendige Erinnerung an seine Entdeckungsreisen zu verwandeln. Aber leider - für
ihn - blieb es ein Traum .....
..... bis im Jahre 1997 einige bekannte Historiker auf eine alte Kiste stießen, in der man unter anderem die
Originalskizzen des Schloßherren von Strijthagen fand.
Dadurch konnte der Traum dieses limburgischen Abenteurers als posthume Ehrung doch noch Wahrheit werden. Auf der
Grundlage der Zeichnungen wurden die schönsten Stätten der Erde rekonstruiert.
Sie glauben, eine Weltreise käme für Sie nicht in Frage? Dann treten Sie doch in die Fußstapfen des Strijthagener
Schloßherrn und bestaunen Sie die wundervollsten Gärten aus aller Welt in nur einem einzigen Tal.
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Die Tropen
Der Architekt wollte hier ein feuchtes und tropisches Klima schaffen, in dem Pflanzen und Blumen, die man
normalerweise nur in den Ländern am Äquator findet, auch in unseren Breiten überleben können.
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Für das richtige Klima sorgen die konstanten Temperaturen und die damit einher gehende Verdampfung aus den
terrassenförmigen Teichen, die an Reisfelder in Thailand erinnern. Aus diesem Grund hat man sich entschlossen, die Halle wie eine Kombination der Dschungelwelten Ostasiens, Afrikas und
Südamerikas einzurichten.
Palmen, Gummibäume, Bambus, Orchideen und andere Pflanzen - auch Zimmerpflanzen - sorgen für das grüne Aussehen des
Treibhauses. Die Atmosphäre der Tropen wird von den beiden Holzhütten und den umherfliegenden exotischen Vögeln noch verstärkt.
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Die Halle
Weil die Halle an einem Hang mit einem Höhenunterschied von 10 Metern gebaut wurde, hatte man beim Fundament so seine
Schwierigkeiten.
Das Dach besteht aus einer 4.000 Quadratmeter großen Kunststoffläche mit einer Stärke von 16 Millimetern. Insgesamt
42 Pfeiler mit 60 cm Durchmesser tragen die Konstruktion.
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Italien
Es gibt kaum Stellen, an denen der Aufenthalt angenehmer ist als auf einem toskanischen Landsitz. Das blaue Licht des
Sonnenaufgangs, das die Landschaft mit seinen sanften Hügeln bescheint, die Pfade, denen die hohen Zypressen Schatten spenden, die friedliche Ruhe des Landlebens. Wie viele Gemälde dürfen
wohl in der Gegend um Florenz und Siena entstanden sein?
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Blick vom Turm der toskanischen Villa auf den italienischen Garten
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Der Trevi-Brunnen
ist ohne Zweifel der beliebteste, berühmteste und am meisten beschriebene, fotografierte und gefilmte Brunnen Roms.
Der Bau des Brunnens, zu dem Papst Klemens XII. den Auftrag erteilt hatte, wurde im Jahre 1732 von Salvi in Angriff
genommen und elf Jahre später von Guiseppe Pannini vollendet.
Dreißig Jahre später wurde er von Klemens XIII. eingeweiht.
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Wir sehen in dieser Statuengruppe den majestätischen Meeresgott Neptun, der sich auf einem muschelförmigen, von Seepferden und
jungen Seegöttern, den Tritonen, gezogenen Kampfwagen zum Ozean begibt. Das eine der Seepferde ist ruhig, das andere bäumt sich. Man darf dies als die Versinnbildlichung der beiden Gesichter
sehen, die das Meer hat. Die dritte Figur hinten rechts ist die Personifizierung der Heilsamkeit, während die Gestalt links hinten den Überfluß darstellt.
Der Brunnen wurde von Nicola Salvi entworfen. Gemeinsam mit vier anderen sehr berühmten Bildhauern arbeitete er bis zu seinem Tod
daran - elf Jahre bevor der Brunnen zum ersten Male genutzt wurde. Salvi starb als Folge des Arbeitens in den feuchten Kellern.
Der Brunnen wurde nicht zufällig dort errichtet, wo er jetzt in Rom bestaunt werden kann - neben dem
Palazzo Poli - denn im Jahre 19 v.Chr wurde gerade hier das Aqua-Virgo-Aquadukt angelegt. Auch der Name des Brunnens wurde von seinem Standort gegeben - denn es ist
das “Trivio” oder die Kreuzung der drei Straßen an der Piazza Crociferri.
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Die Skulpturen auf dem Original des Brunnens wurden vom Projektführer des Themenparks genauestens vermessen und von allen Seiten
fotografiert. Mit diesen Daten zog er zu einer kleinen, 400 Kilometer von der chinesischen Hauptstadt Beijing gelegenen Steinmetzerei. Dort schlug das männliche Personal die Kopien aus weißem
Marmor, und danach waren die weiblichen Mitglieder der Belegschaft viele Wochen lang damit beschäftigt, die roh vorgearbeiteten Statuen fein zu bearbeiten und zu polieren. Danach wurden die
Statuen auf Schiffe geladen und nach Rotterdam gebracht, wo sie fast unbeschädigt ankamen - nur eine einzige Haarlocke einer der Göttinnen brach bei der Seereise ab. Mit Spezialleim
wurde der Schaden behoben, unsichtbar.
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Nachdem Sie durch das japanische Tor gegangen sind, werden Sie die Sinnesfreuden der japanischen Gärten genießen
können.
Hier führen mehrere Wege zu den Teehäusern und dem Zen-Garten.
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Japan
Schwierig. “Der japanische Garten ist, mehr noch als andere Gärten, nicht nur ein Stück Natur ohne
weiteres - es ist vielmehr Natur, die vom Menschen geschaffen wurde. Es bedarf der Hand des Entwerfers, damit diesem Garten eine Bedeutung verliehen wird. Japanische Gärten sind
Natur in der Form von Kunst. Die Geschichte des japanischen Gartens dokumentiert die sich ständig ändernde Haltung des Menschen zur Natur in hervorragender Weise. Die Teile des Gartens weisen
sowohl auf religiöse als auch auf philosophische Trends hin und liefern auf diese
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Weise eine schöne Reflektion des spirituellen Klimas, in dem der Garten geschaffen wurde.”
Mit diesen Worten versuchte der weltberühmte Architekt und Japan-Kenner Gunther Nitschke das Phänomen des japanischen
Gartens in einer dem Europäer verständlichen Weise zu übersetzen.
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Auf einer Fläche von 1 Hektar verteilt hat man hier eine Kombination mehrerer japanischer Gärten ausgearbeitet.
Es gibt einen Felsengarten, einen Garten mit Teichen, aber auch einen ganz kleinen Zen-Garten. Die Gärtner von Mondo
Verde haben hier unter anderen zahlreiche Hostas unterschiedlicher Arten, Azaleen in allen Farben, Edelkirschen und selbstverständlich auch die japanischen Ahorne angepflanzt.
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China
Spezialisten.
Weil China ein besonders ausgedehntes Land ist, war es nicht leicht einen typisch chinesischen Garten einzurichten.
Aus diesem Grund hat man einen Gartenarchitekten aus dem Osten Chinas heran gezogen, der verhindern sollte, daß sich bei der Errichtung dieser Landschaften Ungereimtheiten einschleichen
sollten.
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Der chinesische Garten im Mondo Verde wird von den kleinen Brücken geprägt, die in allerhand Formen und Maßen
vorhanden sind. Was jedoch alle Elemente gemeinsam haben, sind das Material und die Herkunft. Sie sind nicht aus bearbeitetem Beton hergestellt, sondern aus echtem chinesischen Quaderstein.
Die einzelnen Elemente wurden in China genau nach Maß aus Naturstein gehauen. Nicht aus großen Blöcken, sondern direkt aus den Felsen selbst. Das Geländer der ersten Brücke gegenüber der
Pagode zeigt sowohl auf den Seitenplatten als auch an der Oberseite die typische heilige Lotusblume.
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Lang
Der überdachte Pfad ist nicht nur der Länge her lang, sondern man nennt ihn auch so. Wird ein solcher Pfad im
Zick-Zack angelegt, dann spricht der Chinese vom “Qu Lang”. Diese Form soll dazu beitragen, daß der Besucher des Gartens seinen Weg verzögert, so daß er mehr Zeit hat und sich
diese auch nimmt, um die Pflanzen und Steine zu studieren.
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Dong Men
Die roten Wände mit den großen runden Löchern nennt man in China “Dong Men” - Mondtore. Sie haben mehrere
Funktionen. Zunächst sind es Eingangstore zum Garten. Darüber hinaus sorgen sie mit ihrer perfekten Form für das Gleichgewicht zwischen den kapriziösen natürlichen Elementen des Gartens.
Schließlich sorgen sie auch noch dafür, daß das Mondlicht durch die Dong Men auf eine ganz besondere Art in den Garten fällt.
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Das Vogel-Paradies
Nicht die Vögel für den Menschen, sondern der Mensch inmitten der Vögel. Dieses Konzept hat man für diese
Vogelflughalle gewählt, eine der größten Hallen dieser Art in Europa. Keine separaten Käfige, in denen einige wenige Vögel ihr Dasein tristen, sondern ein großes, hohes Vogelhaus, in dem
sich hunderte von Vögel so gut wie frei bewegen können, und in dem sie auch einen Teil ihrer Nahrung selbst suchen müssen und können. (Halle gesponsort von André Rieu)
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Die Taiga
Der kleine Birkenwald am Rande des großen Waldes lud gerade dazu ein, hier eine russische Ecke zu schaffen. Die etwas
desolate Landschaft - in der nur Farn und Gras wachsen - wurde mit der Anpflanzung von jungen Birken attraktiver gemacht, aber dennoch erinnert sie immer noch an die sibirische Taiga, mit
einer Datscha mit Gemüsegarten.
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Die Stilgärten
In sieben Bereiche unterteilt durch Hecken sind die formalen Stilgärten hier im Tal des Strijthagerbeek-Bachs nach
Farben und Formen gegliedert, streng nach den Vorbildern der englischen und französischen Schloß- und Landschaftsgärten.
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Der Talgrund
Das Tal des Strijthagerbeek-Bachs, der sich durch die Wälder von Mondo Verde windet, vermittelt den eindruck, daß er
viele Jahrhunderte alt ist, das stimmt aber nicht. Der Teil des Bachs, der durch den Park fließt ist ca. 1 km. lang und wurde im vorigen Jahrhundert vom Zechenpersonal gegraben. Vorbei am
Apollo-Tempel führt der Weg immer am Bach entlang durch einen englischen Landschaftsgarten.
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Das Alhambra
Der Begriff stammt aus dem arabischen und bedeutet übersetzt “rote Festung”. Damit wird auf den roten
Backstein verwiesen, aus dem es gebaut wurde. Es war der ehemalige Palast der Nariden von Granada (1231 - 1491) und ist das schönste Relikt der arabischen Baukunst in Europa. Das
Alhambra liegt inmitten einer herrlichen Gegend auf dem Gipfel eines völlig bewachsenen Berges und ist von der Altstadt Granadas aus in 30 Minuten zu Fuß erreichbar.
Während der Zeit der Mauren lebten dort 10.000 Menschen, und im Kampf gegen die Christen wurde die Festung von 40.000
Mohammedanern verteidigt. Kein Wunder, denn die gesamte Anlage bestand aus fast zwanzig verschiedenen Gebäuden oder Palästen. Von den erhalten gebliebenen Teilen ist der Patio de los
Leones, der Löwenpatio, das schönste.
Beim Besuch des Löwenpatios stellt man sich am besten genau in die Mitte des Saals und dreht sich ganz langsam 360
Grad um die eigene Achse. Dabei sollte man dann alles genau betrachten, jedes Detail - die acht Löwen, die Säulen, die Mosaiken, die authentischen Kronleuchter, die Holzbögen usw
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Portugal
Der märchenhafte Palast, der Palatio Dos Marquises da Fronteira, wird schon wegen des hervorragenden Zustandes, in
dem er ist, zu den wichtigsten Denkmälern Portugals gerechnet. diesen Palast kann man in Benefica am Fuß der Hügel rund um Lissabon bestaunen.
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Marokko
Ein Kunstwerk von Majorelle. In den zwanziger Jahren war Marrakesch das Winterparadies zahlreicher reicher Franzosen.
Über die Linie Paris-Lyon-Mediterranée suchten sie das herrliche Klima und die Atmosphäre des Orients.
Der französische Dekorateur, Architekt und Maler Luis Majorelle konnte sich sogar überhaupt nicht mehr davon
losreißen. Er benutzte die Stadt als Basis, von der aus er seine Reisen in den Rest des afrikanischen Kontinents unternahm.
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Und erschuf dort auch sein bekanntestes Kunstwerk: die blauen Gärten von Marrakesch, die jedes Jahr von vielen
Touristen und Gartenfreunden besucht werden. Art Nouveau als auch Art Deco hinterließen in den Ornamenten der Blumen und Pflanzen ihre Spuren.
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Alcazar
Der mediterrane Teil von Mondo Verde, in dem auf engstem Raum einige ganz besondere Gärten und Gebäude zu finden
sind, nannte man die verborgene Stadt. Dieser Name beinhaltet jedoch, daß dieser Teil des Parks deutlich von den übrigen Teilen abgetrennt sein sollte. Ein großes Torgebäude, durch das man
auch einen wundervollen Blick auf die langen Wasserpartien hat, war hier eine hervorragende Lösung. I
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Gärten aus Tausend und einer Nacht
Große Teile Spaniens sind unfruchtbar. Der Boden ist an vielen Stellen hart und karg, und die Pflanzenwelt ist sehr arm. In der
heißen Sommersonne verdorren oft auch die sparsamsten grünen Zonen. Da ist die Neigung, einen paradisischen Gegenpol in der Form eines von der Landschaft abgeschlossenen Gartens zu schaffen,
nur allzu verständlich.
Als ehemalige Wüstenvölker waren die Mauren wahre Meister in der Gewinnung von Wasser und richtige Künstler, wenn es darum ging,
mitten in einer dürren Umgebung eine blühende Oase zu realisieren. Daher bekamen sie den Auftrag, den Innenhof des Alcazar in eine märchenhafte Umgebung zu verwandeln. Das bedeutete natürlich
auch, daß Zitrusbäume, Palmen und Oleander gepflanzt werden sollten.
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Wüste
Die Oase. Wie eine nordafrikanische Wüstenlandschaft bei einer Oase inmitten der Wüste mit einem Teich mit
Trinkwasser für die Kamele und Berberhäuschen, die wie gegen die Bergwand geklebt sind, wirkt diese faszinierende Landschaft. Besonders bezeichnend für dieses Gebiet sind allerlei
graublättrige Pflanzen und Kakteenarten.
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Über die Via Roma gelangt man zur Wassertreppe und dem großen Brunnen “Fontana del Tritone”. Diese
meisterhafte Schöpfung ist von der Hand des Vaters der barocken Kunst, Gian Lorenzo Bernini. Die Fontana des Tritone wurde nach dem Gott des Meeres Triton benannt, der einen Wasserstrahl
aus seiner Trompetenmuschel bläst. Triton war in der römischen Mythologie der Sohn des Meeresgottes Neptun und halb Mensch, halb Fisch. Er symbolisiert außerdem “die Unsterblichkeit
mittels der Posie”. Dieser Triton ist ein Hinweis auf den Papst Urban VII., der zur Familie der Barberini gehörte, die den Auftrag zur Erschaffung des Brunnen gab. Diese Staue wurde
geschaffen anläßlich der Inbetriebname der Trinkwasserleitung in Rom.
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Hier endet der Rundweg durch den Park Mondo Verde. Vorbei am Tropenhaus gelangt man zum Ausgang.
Noch zu erwähnen sei, daß ich nicht alle Bereiche des Park fotografisch erfasst habe, den “Rummelplatz”
mit Achterbahn, Autoscooter und mehr, die eingefangenen Affen in ihren Käfigen und die großen Steinskulpturen im Wald sind hier nicht abgebildet. Der Zugang zum Schloß und zum
Garten von Monnet war gesperrt.
Auch hatte ich manchmal Schwierigkeiten einen geeigneten Blickwinkel zu finden, der die vielen vernachlässigten
Stellen nicht direkt aufs Bild bringt.
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